Winterhuder Gespräche

Winterhuder Gepräche

Die Winterhuder Gespräche sind eine regelmäßige Vortragsreihe mit anschließender Diskussion. Sie wurde vom „Reformschulverein Hamburg“ initiiert und wird seit vielen Jahren vom Förderverein veranstaltet.

PädagogInnen und WissenschafltlerInnen referieren über Reformschulthemen und Themen aus intelligenter, aktueller, pädagogischer Praxis.

Eintritt: 6.- € / Termine siehe unter „Termine

Die Liste der bisherigen Referierenden und Themen:

Nr. 47 27.6.2017
Dr. Michael Wildt
„Freude am Lernen wecken, Freude am Lernen erhalten, Selbstverantwortung beim Lernen stärken“

Nr. 46 7.11.2016
Professorin Dr. Susanne Thurn (Bielefeld)
„Lernerfolg sichtbar machen“

Nr. 45 17.2.2016
Kurt Edler
„Demokratische Schule“

Nr. 44 18.11.2015
Ines Boban & Prof. Andreas Hinz
„Nachdenken über Inklusion“

Nr. 43 29.1.2014
Erwin Wagenhofer
Filmvorführung: „Alphabet“

Nr. 42 29.8.2013
Dr. Lutz van Dijk (Kapstadt)
„Gedanken über Bildung“

Nr. 41 25.4.2013
Prof. Georg Lind (Konstanz)
„Kompetenzen prüfen und bewerten – aber wie?“

Nr. 40 20.9.2012
Eberhard Freitag (Hannover)
„Hauptsache online – Internet zwischen Faszination und Kontrollverlust“

Nr. 39 19.4.2012
Prof. Hans Werner Heymann (Universität Siegen)
„Lernen für morgen – Was Schule heute ermöglichen muss“

Nr. 38 1.3.2012
Rolf Becker (Hamburg)
Lesung „Schulgeschichten“

Nr. 37 15.9.2011
Prof. Klaus Hurrelmann (Uni Bielefeld, Hertie School, Berlin)
„Jungen, die Bildungsverlierer – Was Schule und Elternhaus wissen sollten“

Nr. 36 7.4.2011
Prof. Urs Ruf /Prof. Peter Gallin (Universität Zürich)
„Dialogisches Lernen in Sprache und Mathematik“

Nr. 35 28.5.2010
Jesper Juul (Family Lab, Dänemark)
“Pubertät – Wenn erziehen nicht mehr geht“

Nr. 34 21.4.2010
Prof. Gunther Moll (Uni Erlangen)
„Gehirnentwicklung und die Erfindung der Pubertät“

Nr. 33 10.12.2009
Eveline Passet liest Daniel Pennac
„Schulkummer“

Nr. 32 19.2.2009
Dr. Falko Peschel (Uni Köln)
„Können Kinder selbstständig lernen oder Was ist eigentlich Offener Unterricht“

Nr. 31 29.1.2009
Prof. Gerhard Roth (Institut für Hirnforschung, Uni Bremen)
„Was Lernen in Schule schwierig macht“

Nr. 30 11.11.2008
Prof. Bernd Overwien (Uni Kassel)
„Informelles Lernen und der Wandel der Bedingungen des Lernens und Lehrens“

Nr. 29 9.10.2008
Prof. Hilbert Meyer (Uni Oldenburg)
„Woran SchülerInnen und Eltern eine gute Schule erkennen können“

Nr. 28 6.5.2008
Methodos e.V., Freiburg
„Abitur selber machen“

Nr. 27 19.2.2008
Dr. Salman Ansari, Heppenheim
„Lernen in den Naturwissenschaften“

Nr. 26 16.1.2008
GS Winterhude/Max-Brauer-Gesamtschule
„Der Stand der Dinge“

Nr. 25 18.12.2007
Prof. Christian Pfeiffer (Hannover)
„Mediennutzung und Schulerfolg“

Nr. 24 11.10.2007
„Herausgefordert“
Berichte und Gespräche über die 3wöchigen Herausforderungen in der Stufe 8-10

Nr. 23 10.5.2007
Prof. Anne Sliwka (Trier)
„Service Learning“

Nr. 22 15.2.2007
Prof. Heinz Brügelmann (Siegen)
„Das Elend mit der Notengebung … und alternative Formen der Leistungsbeurteilung“

Nr. 21 16.1.2007
Walter Hövel (Grundschule Harmonie, Eitorf)
„Englisch! Learning by Doing – selbstbestimmtes Fremdsprachenlernen“

Nr. 20 14.11.2006
Jens Großpietsch (Heinrich-von-Stephan-Oberschule, Berlin)
„1/2 Jahr nach Rütli“

Nr. 19
12.9.2006
Dr. Norbert Hilbig (Adorno-Krüger-Schule, Elze)
„Wider die Verrohung durch Unterricht – Inszenierung fremder Lebenswelten – Mit Adorno Schule machen“

Nr. 18 28.3.2006
Lutz Wendeler (Freie Schule Prinzhöfte), Claas Groth (Gesamtschule Blankenese), Max-Brauer-Schule, Marianne Wulkow (Segelndes Klassenzimmer)
„Herausforderung und Bewährung – Schule auf Reisen“

Nr. 17 7.2.2006
Reformschule Hamburg
„Konzept – Alltag – Perspektiven“

Nr. 16 29.11.2005
Annemarie von der Groeben (Laborschule Bielefeld, Redaktion PÄDAGOGIK)
„Das Weltwissen der 13jährigen“

Nr. 15 8.11.2005
Gerold Becker, Berlin
„Kennzeichen einer guten Schule“

Nr. 14 12.9.2005
Prof. Jörg Ramseger, Berlin
„Was ist guter Unterricht? Befunde aus der Forschung“

Nr. 13 19.4.2005
Alfred Hinz (Bodenseeschule St. Martin)
„Jede/r lernt anders. Individualisierung und vorbereitete Umgebung“

Nr. 12 24.2.2005
Ulrike Kegler (Montessori-Gesamtschule Potsdam)
„… und dann kommt die Pubertät“

Nr. 11 3.2.2005
Andreas Schleicher (OECD, PISA-Koordinator)
„Was Schulsysteme erfolgreich macht – Schlussfolgerungen aus PISA“

Nr. 10 14.12.2004
Dr. Ernst Rösner (Institut für Schulentwicklungsforschung, Dortmund)
„Nach PISA: Es wird noch schlimmer kommen – 8 optimistische Befürchtungen“

Nr. 09 19.11.2004
Prof. Marianne Gronemeyer (FH Wiesbaden)
„Sachzwänge und die Kunst des Aufhörens“

Nr. 08 28.9.2004
Prof. Wulf Wallrabenstein (Uni Hamburg)
„Selbstausbeutung oder Bereicherung – Das neue LehrerInnen-Leitbild an Reformschulen“

Nr. 07 29.4.2004
Otto Herz (Pädagoge)
„Lernen unter Druck und in Angst oder Lernen aus Einsicht, Interesse und mit Freude – Aus den Erfahrungen des Club of Rome“

Nr. 06 26.2.2004
Hans Alenius (Futurum-Schule, Stockholm)
„Die Futurum-Schule oder Vom Nachbarn lernen“

Nr. 05 28.1.2004
Reinhard Kahl (Bildungsjournalist)
„Reisen bildet – Besuche an Reformschulen“

Nr. 04 27.11.2003
Annemarie von der Groeben (Laborschule Bielefeld, Redaktion PÄDAGOGIK)
„Was Kinder von Reformschulen haben – Antworten der PISA-Sieger“

Nr. 03 23.10.2003
Enja Riegel (Helene-Lange-Gesamtschule, Wiesbaden)
„Leistung an der Reformschule – Antworten der PISA-Sieger“

Nr. 02 11.9.2003
Prof. Wolfgang Edelstein (Max-Planck-Institut für Bildungsforschung, Berlin)
„Welche Kompetenzen brauchen Kinder“

Nr. 01 April 2003
Rainer Deisenroth-Ulke/Holger Butt
„Projektarbeit“